Die Junge Union Deutschlands hat am Montag, den 26. Juli 2010, trotz des Beginns der politischen Sommerpause inhaltliche Zeichen gesetzt. Bei der ersten ,JU-Sommerdebatte‘ in der Technischen Universität Berlin diskutierten vor gut 80 Gästen der Historiker Michael Stürmer, der Publizist Rafael Seligman, der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler und der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker. Themen der kontroversen Runde waren der Einsatz in Afghanistan – wegen der aktuell im Internet veröffentlichen Geheimdokumente von besonderer Brisanz – und die Folgen der Euro-Krise.
Eine Gesellschaft lebt davon, dass es Menschen gibt, die mehr tun, als sie tun müssten. Und diese Menschen sind bei der Jungen Union goldrichtig. Denn neben Parties und Reisen, die bei der JU schon immer eine große Rolle gespielt haben, machen unsere Mitglieder tatsächlich mehr als sie machen müssten. Sie engagieren sich ehrenamtlich in Stadt- und Gemeinderäten, renovieren in Eigenregie Jugendclubs, demonstrieren für bessere Bildungschancen, engagieren sich für ein lebenswertes und weltoffenes Deutschland, das für seine Werte einsteht, auch wenn der Wind mal rauh ins Gesicht bläst. Denn was zählt ist klar: Deine Stimme. Dein Land. Deine Junge Union.