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Junge Union: Westerwelle übernimmt JU-Forderungen zur Bildungspolitik
Der Katalog enthält viele Punkte, die die Junge Union zum Teil schon seit Jahren einfordert. Dennoch bezeichnet die JU den Katalog Westerwelles als nicht ausreichend. In der Bildungs- und Hochschulpolitik sind nach Meinung der Jungen Union grundlegende Reformen notwendig. "Im Zeitalter der Globalisierung müssen Bildung und Ausbildung auch an ihrem Beitrag zur wirtschaftlichen Wertschöpfung gemessen und darauf ausgerichtet werden", sagte Robert Hauber, bildungspolitischer Sprecher im JU-Bundesvorstand. In ihrem hochschulpolitischen Papier hatte die Junge Union Deutschlands bereits im Januar 1998 ihre wichtigsten Forderungen zusammengefaßt und unter anderem gefordert:
[16.07.1998]
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Betreuungsgeld schnell umsetzen! [16.05.2012]
Wahlfreiheit statt Kita-Zwang! [30.04.2012]
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